Bundesgartenschau 2015 – neue Hallenschau und Resümee nach 25 Tagen

Foto: ©BUGA-Zweckverband
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Gerbera – so strahlt Afrika, lautet das Motto der dritten Blumenhallenschau in der Kirche St. Laurentius in Havelberg. Im Mittelpunkt steht die Gerbera zusammen mit den berühmtesten Pflanzen des afrikanischen Kontinents: Protea, Heliconien, Guzmanien. Der Blütenflor zieht sich bis zum Altar hin, tausende in unterschiedlichsten Farben und Formen gesteckte Gerbera-Blütenköpfe lassen das Mittelschiff der Kirche leuchten. Auch Geschichtliches über die Pflanze erfährt der Besucher.

Zu sehen sind neben den bekannten Gerbera-Arten  kleinwüchsige Topfgerbera und winterharte Gartengerbera. Für seine Arbeit wurde der zeitgenössischen Züchter Peter Ambrosius zur Eröffnung der Schau mit der Großen Goldmedaille der Deutschen Bundesgartenschaugesellschaft geehrt.

Die Veranstalter der Buga zogen nach 25 Tagen auch ein erstes Resümee.
In den ersten fünfundzwanzig Tagen der BUGA 2015 kamen schon 208.000 Besucher in die Havelregion. Die BUGA-Eintrittskarten können vom jeweiligen Besitzer innerhalb der BUGA-Zeit insgesamt 5 x genutzt werden. Die Veranstalter erwarten insgesamt 1,5 Millionen Besucher. Bisher wurden 17.200 BUGA-Dauerkarten verkauft. Mit 11.300 Besuchen war der 01. Mai 2015 der bisher besucherstärkste Tag der BUGA-Zeit.

Wie der Veranstalter weiter informiert, wird das BUGA-Ausstellungskonzept mit 53 Hektar Gesamtfläche von den Besuchern sehr gut angenommen. Ungefähr 99 % der Besucher ist sehr zufrieden, geben ein positives Feedback und freuen sich über die schönen Flächen in den fünf BUGA-Städten. Besucherhighlights sind nach bisherigen Erfahrungen die großen blühenden Flächen in den Parks genauso wie die Blumenhallenschauen in den beiden Kirchen St. Laurentius in der Hansestadt Havelberg sowie in der St. Johanniskirche in Brandenburg an der Havel. Auch zu den kleineren BUGA-Ausstellungsstandorten Stölln und Premnitz kommen die Besucher. Die Veranstalter sind auch offen für Kritik.

Neben den großen BUGA-Parkplätzen wird zum Pendeln zwischen den Ausstellungsorten ein Busshuttleverkehr zwischen Rathenow und Havelberg angeboten. Auch eine Bahnverbindung zwischen Brandenburg an der Havel, Premnitz und Rathenow gibt es. An die Radfahrgäste wurde ebenfalls gedacht. Über die BUGA-App – ohne Kartenmaterial ist eine eine Navigation zwischen den BUGA-Standorten, inkl. vieler Details auf der Strecke, möglich. Hotelschiffe sind unterwegs, die Individualtouristen in ihren Hausbooten genießen die idyllische Havellandschaft und steuern zusätzlich die BUGA-Flächen an.

Der BUGA-Skyliner, noch bis zum 07.06.2015 in Brandenburg an der Havel aufgestellt, erfreut sich größter Beliebtheit: 20.000 Fahrgäste konnten seit Beginn der BUGA verbucht werden.

Nach Informationen des Buga Zweckverbandes

Foto: ©Buga-Zweckverband

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